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	<title>twam.info &#187; China</title>
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	<description>My computer, physics, electronics &#38; photography blog</description>
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		<title>Palast des Friedens und der Harmonie</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 06:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass unser Workshop hier am KIAA bis Sonntag geht und so habe ich meinen Rückflug für Montag Mittag gebucht. Allerdings stellte sich dann im Laufe der Woche dann doch heraus, dass Sonntag keine Talks mehr sind und so doch noch etwas Zeit für Peking übrig bleibt. So bin ich heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1288" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-024935.jpg"><img class="size-medium wp-image-1288" title="Buddhistischer &quot;Devotionalienhändler&quot;" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-024935-210x140.jpg" alt="Buddhistischer &quot;Devotionalienhändler&quot;" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Buddhistischer &quot;Devotionalienhändler&quot;</p></div>
<p>Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass unser Workshop hier am <a href="http://kiaa.pku.edu.cn">KIAA</a> bis Sonntag geht und so habe ich meinen Rückflug für Montag Mittag gebucht. Allerdings stellte sich dann im Laufe der Woche dann doch heraus, dass Sonntag keine Talks mehr sind und so doch noch etwas Zeit für Peking übrig bleibt.</p>
<p>So bin ich heute morgen gemütlich aufgestanden und habe mich Richtung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yonghe-Tempel">Yonghe-Tempel</a> mit der U-Bahn aufgemacht. Dieser Lama-Tempel hat wie irgendwie fast alle chinesischen Gebäude, Paläste und Tempel hier einen sehr ausführlichen Namen in dem fast immer irgendwas mit Harmonie vorkommt. Da ich beim letzten Ausflug am Dienstag doch abends etwas verfroren war, habe ich mich diesmal besser ausgestattet und bin mit zwei Pullovern und Schlafanzug unter der Jeans losgetigert. Die Idee stellte sich als hervorragend heraus, da ich diesmal fast überhaupt nicht gefroren habe!<span id="more-1284"></span></p>
<div id="attachment_1289" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-031608.jpg"><img class="size-medium wp-image-1289" title="Yonghe-Tempel" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-031608-210x140.jpg" alt="Yonghe-Tempel" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Yonghe-Tempel</p></div>
<p>Von der U-Bahn aus lande ich erstmal im Hintergang des Tempels und lasse mir mit Zeichensprache erklären, wo ich eigentlich hin muss. Auf dem Weg finden sich dann Schilder, die auch auf Englisch informieren wo es lang geht und dass man doch bitte das übliche Räucherwerk mitbringen soll. Passend dazu, ist der Weg bis zum Tempel auch von dutzenden Shops gesäumt die nichts anderes verkaufen. Da ich kein überzeugter Buddhist bin, entschließe ich mich es erstmal ohne zu versuchen und komme auch für 25 ￥ Eintritt herein. Die Eintrittskarte enthält sogar eine CD-ROM &#8211; ich bin gespannt was drauf ist.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-030857.jpg"><img class="size-medium wp-image-1287" title="Feuerstelle im Tempel" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-030857-210x140.jpg" alt="Feuerstelle im Tempel" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerstelle im Tempel</p></div>
<p>Drinnen geht es eine kleine Allee Richtung Tempel und nach ein paar Metern kann man das räuchern der ganzen Tempelgänger riechen. Wenn man das Haupttor durchschritten hat, entdeckt man überall kleine Feuer bei denen man sein Räucherwerk anzünden kann. Der Großteil der Besucher scheint buddhistisch zu sein und brennt Unmengen von Räucherstäbchen ab und legt sich noch verpackt vor eine der vielen Buddha Statuen. Weiter innerhalb der Tempelanlage entdecke ich dann auch wieder die Gebetsmühlen.</p>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-032101.jpg"><img class="size-large wp-image-1290" title="Ich an der Gebetsmühle" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-032101-560x480.jpg" alt="Ich an der Gebetsmühle" width="560" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Ich an der Gebetsmühle</p></div>
<p>Krönender Abschluß des Besuches ist die 18m hohe Buddha-Statue, die aus einem einzigen Baum geschnitzt wurde und im Gebäude 3,5 Stockwerke hochragt. Außen ist ein Schild angebracht, dass es ein Guinness-Weltrekord ist.</p>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-043932.jpg"><img class="size-medium wp-image-1291" title="Nebenstraße der Wangfujing" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091220-043932-210x140.jpg" alt="Nebenstraße der Wangfujing" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Nebenstraße der Wangfujing</p></div>
<p>Nachdem Tempelbesuch fahre ich mit der U-Bahn südlich Richtung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wangfujing">Wangfujing</a>, der größten Einkaufsstraße. Hier finde ich Teeläden mit viel Auswahl die deutlich günstiger als am ersten Tag sind. In den Nebengassen gibt es wieder allerlei zu essen und zu kaufen. Ich kaufe ein paar typisch Pekinger kandierte Früchte und mache mich dann wieder auf den Weg zur U-Bahn.</p>
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		<title>Verbotene Stadt &#8211; Kaiserpalast</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern waren nochmal Vorträge angesagt. Zum Mittagessen waren wir diesmal wieder in der Kantine am West-Gate, doch diesmal hab ich sogar den Photo dabei gehabt und konnte so das West-Gate und die Kantine festhalten: Abends haben wir uns dann auf die Suche nach McDonalds gemacht und dabei kamen wir durch den &#8220;Electronic Plaza&#8221; wo es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren nochmal Vorträge angesagt. Zum Mittagessen waren wir diesmal wieder in der Kantine am West-Gate, doch diesmal hab ich sogar den Photo dabei gehabt und konnte so das West-Gate und die Kantine festhalten:</p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091214-043215.jpg"><img class="size-large wp-image-1268" title="West-Gate of Peking University" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091214-043215-560x373.jpg" alt="West-Gate of Peking University" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">West-Gate of Peking University</p></div>
<p><span id="more-1266"></span> <div id="attachment_1269" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091214-043618.jpg"><img class="size-medium wp-image-1269" title="Changchun Yuan Canteen" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091214-043618-210x140.jpg" alt="Changchun Yuan Canteen" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Changchun Yuan Canteen</p></div></p>
<p>Abends haben wir uns dann auf die Suche nach McDonalds gemacht und dabei kamen wir durch den &#8220;Electronic Plaza&#8221; wo es alles an Elektronik-Artikel zu kaufen gibt (Handys, PCs, Laptops, Photos, &#8230;). Da man uns als Touristen sofort erkennt, wurden wir alle paar Meter angesprochen doch in die tollen Läden zu gehen. Wir sind aber hart geblieben und schließlich immerhin beim <a href="http://www.kfc.de/">KFC</a> fündig geworden. Anschließend ging es dann per U-Bahn zurück zum Hotel, da wir auf dem Hinweg einige Minuten gebraucht hatten, die Ringstraße zu überqueren &#8211; trotz einiger Traffic-Warden (als Ampelersatz).</p>
<div id="attachment_1275" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-023152.jpg"><img class="size-medium wp-image-1275" title="Himmelstempel" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-023152-210x140.jpg" alt="Himmelstempel" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Himmelstempel</p></div>
<p>Heute war dann der Besuch der Touristen-Attraktionen angesagt. Zuerst haben wir uns zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelstempel">Himmelstempel</a> südlich der Verbotenen Stadt aufgemacht und waren von der Größe der Anlage beeindruckt. Im Park drumherum sind viele Chinesen die dort Sport machen, Geschicklichkeitsspiele spielen oder einfach nur zu Musik aus Ghetto-Blastern tanzen. Alle paar Meter versucht auch jemand auf Englisch einem Hilfe anzubieten, aber hier sind wir ja inzwischen <a href="http://www.twam.info/travels/chinesisches-lehrgeld">vorgewarnt</a>. Es ist trotzdem etwas nervig und schwierig sie loszuwerden.</p>
<div style="clear: both"> </div>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-040319.jpg"><img class="size-medium wp-image-1270" title="Stadttor Qianmen" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-040319-210x140.jpg" alt="Stadttor Qianmen" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Stadttor Qianmen</p></div>
<p>Nachdem Himmelstempel laufen wir über die Qianmenstraße zum südlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qianmen">Stadttor</a>. Die Einkaufsstraße ist komplett neugebaut und so entscheiden wir uns nach ein paar Metern, die Parallelstraße im alten Stil zu nehmen. So kommen wir dann zum Stadttor und dahinter erwartet uns das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong">Mao Zedong</a> Mausoleum am südlichen Ende des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_himmlischen_Friedens">Platz des himmlischen Frieden.</a> Der Riesenplatz wird links von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Halle_des_Volkes">Großen Halle des Volkes</a> begrenzt. Auch hier gibt es wieder viele englisch sprechende Chinesen die uns ihre Dienste anbieten wollen.</p>
<div id="attachment_1276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-042631.jpg"><img class="size-large wp-image-1276" title="Platz des himmlischen Friendens" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-042631-560x250.jpg" alt="Platz des himmlischen Friendens" width="560" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Platz des himmlischen Friendens</p></div>
<div id="attachment_1271" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-050834.jpg"><img class="size-medium wp-image-1271" title="Tempel in der Verbotenen Stadt" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-050834-210x140.jpg" alt="Tempel in der Verbotenen Stadt" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Tempel in der Verbotenen Stadt</p></div>
<p>Auf dem Weg zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbotene_Stadt">Verbotenen Stadt</a> geht es dann durch das Tor mit dem berühmten Mao Zedong Bild auf den Vorhof der Verbotenenen Stadt. Durch das Südtor betreten wir dieselbe und finden uns gleich im ersten Innenhof wieder. Wir arbeiten uns langsam Palast für Palast nach Norden vor und sind vom Ausmaß der Anlage beeindruckt. Als wir ganz im Norden die kaiserlichen Gärten erreicht haben, drehen wir nach Osten ab und die Palastschätze mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsglobus">Himmelsglobus</a> zu suchen. Auf dem Weg entdecken wir unzählige Nebenpaläste, die mindestens genau so schön sind wie die Hauptpaläste, jedoch nicht ganz so überlaufen sind.</p>
<div id="attachment_1272" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-064718.jpg"><img class="size-large wp-image-1272" title="chinesischer Himmelsglobus" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-064718-560x373.jpg" alt="chinesischer Himmelsglobus" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">chinesischer Himmelsglobus</p></div>
<div id="attachment_1273" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-071102.jpg"><img class="size-large wp-image-1273" title="Verbotene Stadt vom Coal Hill aus" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-071102-560x222.jpg" alt="Verbotene Stadt vom Coal Hill aus" width="560" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Verbotene Stadt vom Coal Hill aus</p></div>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-073049.jpg"><img class="size-medium wp-image-1274" title="Coal Hill" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/20091215-073049-200x300.jpg" alt="Coal Hill" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Coal Hill</p></div>
<p>Anschließend erklimmen wir dann den Coal Hill im <span>Jingshan-Park direkt nördlich der Verbotenen Stadt. Von diesem fast 100m hohen Hügel, haben wir eine wunderbare Aussicht auf ganz Peking. Wir verlassen den Park Richtung Westen um direkt in den nächsten Park, den Beihai Park, zu gelangen. Hier gibt es auf einem deutlich kleineren Hügel noch einen Lama-Tempel zu besichtigen.</span></p>
<p><span>Inzwischen ist es schon 16:00 Uhr und die Sonne beginnt unterzugehen, so treten wir langsam die Heimreise an. Mit der U-Bahn geht es dann wieder zurück zur Universität und wir essen im Restaurant neben dem Hotel ausführlich zu Abend.</span></p>
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		<title>北京大学 &#8211; Peking University</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern und heute waren unsere ersten beiden Tage am Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics der Peking University. Nach dem wir gestern nach ein paar Schwierigkeiten (Wir hatten versucht mit der U-Bahn zum Nordeingang des Campus zu fahren, doch dieser erwies sich als nicht mehr existent.) es schließlich doch geschafft hatten (Eine nette chinesische Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/kiaa.jpg"><img class="size-medium wp-image-1250" title="Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/kiaa-210x140.jpg" alt="Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics</p></div>
<p>Gestern und heute waren unsere ersten beiden Tage am <a href="http://kiaa.pku.edu.cn">Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peking_University">Peking University</a>. Nach dem wir gestern nach ein paar Schwierigkeiten (Wir hatten versucht mit der U-Bahn zum Nordeingang des Campus zu fahren, doch dieser erwies sich als nicht mehr existent.) es schließlich doch geschafft hatten (Eine nette chinesische Dame hat uns in richtigen Bus gesetzt und uns gesagt, dass wir an der zweiten Haltestelle am East Gate aussteigen müssen), zum KIAA ganz im Norden des Campus zu kommen, haben wir bei der Registrierung erstmal Namensschilder und Mensa-Tickets bekommen. Die Namensschild dienen auch gleichzeitig als Ausweis für den Campus, der von Wachen bewacht wird (Lustigerweise kamen wir aber das erste Mal ohne Probleme rein <img src='http://www.twam.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ). <span id="more-1246"></span></p>
<div id="attachment_1251" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/north-east-gate.jpg"><img class="size-medium wp-image-1251" title="North-East-Gate" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/north-east-gate-210x140.jpg" alt="North-East-Gate" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">North-East-Gate</p></div>
<p>Die Mensa-Tickets sind Chipkarten-große Lochkarten mit einem Essguthaben von 50 ￥. Da wir gleich 4 Stück bekommen haben und das Essen so günstig ist, können wir hiermit vermutlich wochenlang essen gehen.</p>
<p>Nach den morgendliche Einführungstalks im Kino-Hörsaal (die Stühle sind echt sehr bequem) ging es dann zum Mittagessen gemeinsam in die Kantine (A12 auf der <a href="http://kiaa.pku.edu.cn/Activities/planet09/live_in_pku_map_small.jpg">Campus-Map</a>). Da der Campus relativ gross ist und riesige Parkfläche im Norden hat (wo außer dem KIAA nichts ist) läuft man doch relativ lange zum Mittagessen. Da die Mensa direkt vor dem Campus ist, durften wir das hübsche West-Gate bestaunen. Drinnen gab es dann verschiedene chinesische Gerichte zur Auswahl. Der holländische Post-Doc des KIAA, der uns begleitete, konnte uns aber auch nur den Tipp geben, mit dem Finger zu &#8220;bestellen&#8221;.</p>
<div id="attachment_1249" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/hoersaal.jpg"><img class="size-medium wp-image-1249" title="Kino-Hörsaal" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/hoersaal-210x140.jpg" alt="Kino-Hörsaal" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Kino-Hörsaal</p></div>
<p>Anschließend ging es dann wieder zurück zum KIAA für die nächsten Talks. Bevor es danach zurück zum Hotel ging, haben wir uns am Campus-Supermarkt (F auf der <a href="http://kiaa.pku.edu.cn/Activities/planet09/live_in_pku_map_small.jpg">Campus-Map</a>) noch mit Wasser und Snacks eingedeckt. Anschließend hat sich Patrick noch in Kantine A4 ans Essen gewagt. Hier gab es alles auf Metall-Tabletts, wie man es aus Kriegsfilmen kennt.</p>
<p>Heute waren wir dann zum Mittagessen in der Noodle-Kantine (A11). Hier hatte ich das Glück, dass eine chinesisch sprechende Teilnehmerin dabei war, die mir meine Spezialwünsche übersetzen konnte.</p>
<div id="attachment_1252" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/schlittschuh.jpg"><img class="size-medium wp-image-1252" title="Schlittschuhläufer" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/schlittschuh-210x140.jpg" alt="Schlittschuhläufer" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Schlittschuhläufer</p></div>
<p>Nachdem Mittagessen sind wir über eine kleinen Umweg zurück gelaufen, so dass wir den Weiming-See auch von der anderen Seite sehen konnten. Der Park und die Gebäude dort waren wohl früher ein Palast der Prinzessin. Die Seen sind aber alle zu gefroren, da es doch etwas kälter ist und wir haben sogar schon einen mutigen Schlittschuhläufer entdeckt.</p>
<p>Zum Abendessen waren wir dann heute mit Willy in der Dumpling-Kantine (A11).</p>
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		<title>Chinesisches Lehrgeld&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>twam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ging es los, auf meine erste China-Reise. Um 16:00 Uhr fliegen wir in Stuttgart los und kaum sitzen wir im Flieger Richtung Paris fällt uns auf, das Patrick seine Jacke nicht mehr hat. Nach etwas überlegen wird klar: Er hat sie wohl bei der Sicherheitskontrolle liegen lassen. So fliegen wir also ohne Jacke los. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ging es los, auf meine erste China-Reise. Um 16:00 Uhr fliegen wir in Stuttgart los und kaum sitzen wir im Flieger Richtung Paris fällt uns auf, das Patrick seine Jacke nicht mehr hat. Nach etwas überlegen wird klar: Er hat sie wohl bei der Sicherheitskontrolle liegen lassen. So fliegen wir also ohne Jacke los.</p>
<div id="attachment_1237" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/hotelzimmer.jpg"><img class="size-medium wp-image-1237" title="Unser Hotelzimmer" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/hotelzimmer-210x140.jpg" alt="Unser Hotelzimmer" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Hotelzimmer</p></div>
<p>Das Umsteigen in Paris klappt problemlos und nachdem auch wirklich alle Chinesen im Flieger ihre Unmengen von Taschen und Mitbringseln verstaut haben, starten wir mit ein paar Minuten Verspätung. Nach über 9 Stunden Flug (und zumindest für mich etwas Schlaf) kommen wir mittags um 12:00 Uhr in Peking an.</p>
<p>Nach intensiver Studie unserer ausgedruckten Karten fährt der Taxi-Fahrer uns für 100 ￥ (10 €) zum <a href="http://www.pkugv.com/english/index.asp">Hotel</a>. Nachdem wir unser wirklich luxuriöses Zimmer inspiziert haben, gehen wir gleich los zur Metro Richtung Innenstadt. Bei Google-Maps haben wir uns informiert wo &#8220;das&#8221; große Einkaufszentrum ist.<span id="more-1233"></span></p>
<div id="attachment_1240" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/verbotene_stadt.jpg"><img class="size-medium wp-image-1240" title="Verbotene Stadt" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/verbotene_stadt-210x140.jpg" alt="Verbotene Stadt" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Verbotene Stadt</p></div>
<p>Die Metro hält nicht direkt dort und so müssen wir fast 1 km entlang der tristen Straße entlang laufen. Patrick friert schon nach ein paar Metern gewaltig und ist entsprechend gelaunt, als wir am Zielort kein Kaufhaus vorfinden. Wir suchen weiter und kommen an die Rückseite der Verbotenen Stadt. Da Patrick inzwischen fast am Erfrieren ist, instruiert er einen &#8220;Mofa-Rikscha&#8221;-Fahrer uns zum Einkaufszentrum, welches im Reiseführer beschrieben ist, zu fahren. Für 25 ￥ sind wir nach 2 Minuten in der gewünschten Straße.</p>
<div style="clear: both"> </div>
<div id="attachment_1239" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/ritscha.jpg"><img class="size-medium wp-image-1239" title="Mofa-Ritscha" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/ritscha-210x140.jpg" alt="Mofa-Ritscha" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Mofa-Ritscha</p></div>
<p>Als wir die Straße entlang Richtung Kaufhaus entlang laufen, sprechen uns 3 Chinesen auf Englisch an und Patrick ist hoch erfreut, dass ihn endlich jemand versteht und sie bieten uns an, uns zum Kaufhaus zu bringen. Nach wenigen Minuten sind wir dort und Patrick findet seine heiss ersehnte Jacke.</p>
<p>Anschließend laufen wir mit den Chinesen die nächste Straße entlang, besichtigen den Aufbau des Nachtmarktes und Patrick findet sogar noch eine Mütze. Anschließend möchten die Chinesen mit uns noch einen Tee trinken und Patrick ist froh über eine Erwärmung.</p>
<p>Nach einer langen Teezeremonie, die wirklich interessant war können wir ein paar der Teesorten auch zum Mitnehmen ordern. Doch das stellt sich wenigen Minuten später, als Riesenfehler heraus. Wir sind auf die wohl bekannten (jetzt wissen wir das auch) &#8220;Teeschlepper&#8221; reingefallen und dürfen nun saftig Lehrgeld bezahlen. Diskussionen um die Preise der Tees und der Teezeremonie sind zwecklos.</p>
<div id="attachment_1238" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/leckereien.jpg"><img class="size-medium wp-image-1238" title="&quot;Leckereien&quot; auf dem Nachtmarkt" src="http://www.twam.info/wp-content/uploads/2009/12/leckereien-210x140.jpg" alt="&quot;Leckereien&quot; auf dem Nachtmarkt" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Leckereien&quot; auf dem Nachtmarkt</p></div>
<p>Anschließend besuchen wir noch den Nachtmarkt mit seinen Spezialitäten. Von gegrillten Skorpionen über Wasserschlangen gibt es hier alles was das Herz begehrt (oder auch nicht). Immerhin bringen uns die Chinesen noch zur Metro und dort wird uns dann langsam klar, dass sie wohl mit dem Teeladen gemeinsame Sachen machten. Wir sind immer noch erstaunt, wie wir darauf reinfallen konnten, aber vermutlich haben Patricks Kälte und unser beider Schlafmangel das Übrige getan.</p>
<p>Bevor es zurück ins Hotel gibt, gehen wir im Restaurant zu Abendessen. Anfangs lacht Patrick noch über meinen Entschluss die Spaghetti zu nehmen (Chinesisch werden wir die Tage in der Kantine noch genug bekommen) und so bestellt er ein Hühnergericht. Spätestens als er dann aber feststellt, dass das Hühner&#8221;fleisch&#8221; doch sehr hart ist und definitiv nicht von Muskeln stammt, bereut er die Entscheidung.</p>
<p>Im Hotel angekommen, machen wir uns ziemlich schnell auf den Weg ins Bett und hoffen, das die nächste Tage etwas günstiger werden.</p>
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